Jedes auf der Plattform verfügbare Produkt wird von einem auf der Produktseite angegebenen Partnerverkäufer veröffentlicht und verkauft. Die Plattform fungiert als Metasuchmaschine bzw. Marktplatz: Sie erleichtert die Entdeckung von Produkten und den Checkout, der Verkauf erfolgt jedoch durch den Verkäufer, der damit für die Transaktion verantwortlich ist.
Der Versand wird direkt vom Partnerverkäufer abgewickelt. Das Paket wird aus dem Lager des Verkäufers oder aus seinem Logistiknetzwerk verschickt und dem Versanddienstleister übergeben. Dieses Modell ermöglicht effizientere Lieferungen und stellt sicher, dass die Abwicklung der Bestellung bei demjenigen liegt, der das Produkt tatsächlich verfügbar hat.
Auf der Produktseite findest du Zutaten, Allergene und Nährwertangaben gemäß den vom Verkäufer oder Hersteller bereitgestellten Daten, also dem offiziellen Etikett. Wenn du Allergien oder Unverträglichkeiten hast, empfehlen wir dir, die Produktseite vor dem Kauf sorgfältig zu prüfen und dich bei konkreten Fragen an den Verkäufer zu wenden.
Die Plattform wurde gegründet, um Made in Italy im Lebensmittelbereich aufzuwerten und leichter zugänglich zu machen. Wir wählen Verkäufer aus dem Lebensmittel-E-Commerce mit passenden Katalogen und transparenten Informationen aus. Jedes Produkt ist einem identifizierbaren Verkäufer und einer vollständigen Produktinformation zugeordnet: Wir möchten, dass ein Einkauf hier für dich einen vertrauensvollen Kauf bedeutet.
Lieferzeiten und Versandkosten hängen vom Verkäufer und vom Zielort ab. Im Checkout findest du vor der Bestätigung der Zahlung immer eine aktualisierte Lieferprognose. Bei internationalen Lieferungen können die Zeiten je nach Land und Versanddienstleister variieren.

Die Blätter des gerösteten Bio-Grüntees Hojicha stammen aus Kirishima, Kagoshima, und wurden während der zweiten Ernte zwischen Juni und Juli maschinell geerntet. Der Tee aus der Kultursorte Yabukita wird geröstet, wodurch sich die klassischen Aromen japanischer Grüntees deutlich verändern. Im Hojicha finden sich geröstete Nussnoten und eine besondere Süße, die ihn besonders angenehm für kalte und regnerische Monate macht. Die Röstung verleiht den Blättern ihr charakteristisches, intensiv geröstetes und süßes Aromaprofil. Verkostung – Aussehen und Geruch: Der Bio-Grüntee Hojicha besitzt flache Blätter und Zweige in warmen Erd- und Holztönen, von Hellbraun und Beige bis zu intensivem Dunkelbraun. Bereits im Duft ist eine Röstnote wahrnehmbar. Aufgegossen entfalten die Blätter geröstete und karamellisierte Nüsse sowie Milchkaffee, mit einem flüchtigen Hauch Nori-Alge im Abgang. Der Aufguss ist bernsteinfarben mit goldenen Reflexen und sehr leuchtend. Verkostungsnotizen, klassische Teekanne oder Kyusu: Der Auftakt ist von Röst- und Haselnussnoten geprägt, mit der aromatischen Süße von Rohrzucker und Akazienhonig, die an Mandelkrokant erinnert. Im Abgang erscheint eine fast cremige Milchkaffeenote mit besonders umhüllendem Körper. Bitterkeit und Adstringenz fehlen vollständig; der Nachhall ist lang und zeigt süße Röstnoten von braunem Zucker und Haselnüssen. Herkunft: Kirishima, Kagoshima, Japan. Zubereitung: 5 g Blätter in eine japanische Kyusu geben. 250 ml Wasser bei 80 °C aufgießen und 2 Minuten ziehen lassen. Für weitere drei Aufgüsse dieselben Blätter mit gleicher Menge und Temperatur verwenden und die Ziehzeit jeweils um 5–10 Sekunden verlängern. Kühl und trocken sowie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt lagern.
Preis inkl. MwSt.
Die Blätter des gerösteten Bio-Grüntees Hojicha stammen aus Kirishima, Kagoshima, und wurden während der zweiten Ernte zwischen Juni und Juli maschinell geerntet. Der Tee aus der Kultursorte Yabukita wird geröstet, wodurch sich die klassischen Aromen japanischer Grüntees deutlich verändern. Im Hojicha finden sich geröstete Nussnoten und eine besondere Süße, die ihn besonders angenehm für kalte und regnerische Monate macht. Die Röstung verleiht den Blättern ihr charakteristisches, intensiv geröstetes und süßes Aromaprofil. Verkostung – Aussehen und Geruch: Der Bio-Grüntee Hojicha besitzt flache Blätter und Zweige in warmen Erd- und Holztönen, von Hellbraun und Beige bis zu intensivem Dunkelbraun. Bereits im Duft ist eine Röstnote wahrnehmbar. Aufgegossen entfalten die Blätter geröstete und karamellisierte Nüsse sowie Milchkaffee, mit einem flüchtigen Hauch Nori-Alge im Abgang. Der Aufguss ist bernsteinfarben mit goldenen Reflexen und sehr leuchtend. Verkostungsnotizen, klassische Teekanne oder Kyusu: Der Auftakt ist von Röst- und Haselnussnoten geprägt, mit der aromatischen Süße von Rohrzucker und Akazienhonig, die an Mandelkrokant erinnert. Im Abgang erscheint eine fast cremige Milchkaffeenote mit besonders umhüllendem Körper. Bitterkeit und Adstringenz fehlen vollständig; der Nachhall ist lang und zeigt süße Röstnoten von braunem Zucker und Haselnüssen. Herkunft: Kirishima, Kagoshima, Japan. Zubereitung: 5 g Blätter in eine japanische Kyusu geben. 250 ml Wasser bei 80 °C aufgießen und 2 Minuten ziehen lassen. Für weitere drei Aufgüsse dieselben Blätter mit gleicher Menge und Temperatur verwenden und die Ziehzeit jeweils um 5–10 Sekunden verlängern. Kühl und trocken sowie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt lagern.